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    <title>Neuronale Emergenzen</title>
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    <description>Ich will Teil einer Medienrevolution sein</description>
    <dc:publisher>Melkus</dc:publisher>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
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    <title>Neuronale Emergenzen</title>
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  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/577477/">
    <title>Umzug!</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/577477/</link>
    <description>Nach: &lt;a href=&quot;http://neuronal.twoday.net&quot;&gt;neuronal.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein spezieller Grund au&amp;szlig;er der sozusagen nicht mehr korrekten Adresse, die bei jedem Klick mehr genervt hat.  &amp;Uuml;ber Blogs an sich soll dort nur noch in Ausnahmef&amp;auml;llen gesprochen werden, Begriffe wie Blogosph&amp;auml;re, Community, Partizipation stehen auf dem Index. Dazu letzte Worte von LaTaiga im Elektrosmog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://elektrosmog.antville.org/stories/1073659/#1074014&quot;&gt;wer braucht leitbilder? weg damit. ich sehe das blog als chance, etwas von meiner realit&amp;auml;t in die kultur einzuspeisen. diese chance h&amp;auml;tte ich gar nicht, wenn nur offizi&amp;ouml;se publikationen wichtig w&amp;auml;ren. und f&amp;uuml;r das bisschen freiheit riskiere ich gerne, in der atomisierung von meinungen zwischen troll und proll mitzuschwimmen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue, aus dem B&amp;uuml;cherregal geloste Titel scheint mir unspezifisch genug, bei gleichzeitiger Vort&amp;auml;uschung intellektueller Sophistikation. Ich hab mir M&amp;uuml;he gegeben, das Blog exakt zu klonen. Es gilt &amp;uuml;brigens auch den Hut zu ziehen, wie einfach das hier m&amp;ouml;glich ist.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
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  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/576890/">
    <title>Apropos Idiosynkrasie</title> 
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    <description>Sch&amp;ouml;nste Erkl&amp;auml;rung aus dem Assoziationsblaster:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.assoziations-blaster.de/info/Idiosynkrasie.html&quot;&gt;Angeblich das Lieblingsfremdwort Theodor W. Adornos, ist es das, was man entwickelt, wenn man &amp;auml;lter wird und damit zusehends inkompatibler mit anderen Menschen. Denn je einzigartiger man ist, desto schwieriger wird es noch Anerkennung f&amp;uuml;r die so einzigartige Identit&amp;auml;t zu bekommen. Deshalb: &amp;raquo;Kontingenz bedarf der Freundschaft als Alternative zur Irrenanstalt.&amp;laquo; (Zygmunt Baumann)&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-17T14:44:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/576823/">
    <title>Silentium bitte!</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/576823/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&quot;Aber so ist es mit dem Unbewu&amp;szlig;ten. Es gibt dir nur einen Hinweis, solange du ihn nicht bemerkst, und kaum, dass du einmal aufmerksam bist, Hinweis zum Vergessen. Weil was soll das f&amp;uuml;r ein Hinweis sein, hat sich der Brenner gefragt.&lt;br /&gt;
Obwohl er sich &amp;uuml;ber den unn&amp;uuml;tzen Hinweis ge&amp;auml;rgert hat, hat er munter weiter pfeifen m&amp;uuml;ssen. Und ich mu&amp;szlig; auch ehrlich sagen, Unterbewu&amp;szlig;tsein oft &amp;uuml;bersch&amp;auml;tzt, weil oft nur ein Wichtigtuer, der nicht viel mehr wei&amp;szlig; als jeder andere auch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Wolf Haas l&amp;auml;sst sinnieren &amp;uuml;ber das Ph&amp;auml;nomen des inneren Soundtracks, der einen manchmal so ungefragt durch den Tag begleitet. (Man hat mir den Rat gegeben, &quot;Silentium&quot; lieber zu lesen statt zu sehen.) Beruhigend, ich fing schon an, mir Sorgen zu machen, weil ich Frau Sinatras &quot;These Boots Are Made For Walking&quot; stundenlang nicht los geworden bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Worte des Tages:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exmatrikulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, in meinen aktiven Wortschatz zur&amp;uuml;ckgeholt u.a. durch die merkw&amp;uuml;rdige Diktion von Prof. K&amp;ouml;hler:&lt;br /&gt;
Idiosynkrasie  (Sollte man ruhig mal googeln und Verbl&amp;uuml;ffung &amp;uuml;ber die Vielfalt der Bedeutungen dieses Wortes experiencen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern sch&amp;ouml;n zu sehen bei Schmidt: Wie Westerwelle in der Manier von wissenschaftlichen Mitarbeitern sehr eitler Professoren als Einziger &amp;uuml;ber die eine lahme Anekdote gelacht hat, w&amp;auml;hrend die Sitznachbarn dem Ende der Levitenlesung entgegend&amp;ouml;sten.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-17T14:18:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/574020/">
    <title>Kann auch mal gesagt werden</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/574020/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/archiv/2001/37/200137_moersinterview.xml#top&quot;&gt;zeit: Ihre Romane stecken voller Anspielungen, Sie verwursten M&amp;auml;rchen, mittelalterliche Literatur und, und, und. Wie schlau muss man sein, um den vollen Spa&amp;szlig; an Walter Moers zu haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moers: Seitdem ich die 13 &amp;frac12; Leben des K&amp;auml;pt&apos;n Blaub&amp;auml;r geschrieben habe, unterstellt man mir eine Belesenheit und Popkulturkenntnis, die ich gerne h&amp;auml;tte. Ich sollte diesen schmeichelhaften Mythos wohl besser sch&amp;uuml;ren, aber viele der B&amp;uuml;cher, deren Verwurstung man mir unterschieben will, habe ich gar nicht gelesen. Manchmal kenne ich nicht mal die Namen der Autoren. Die Kritiker haben einfach ihre Kenntnisse in den Blaub&amp;auml;r rein- beziehungsweise aus ihm herausgelesen.&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-16T10:32:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/573149/">
    <title>Der therapiebed&amp;uuml;rftige Ameisenh&amp;uuml;gel</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/573149/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2005/03/12/books/12happ.html?pagewanted=1&amp;amp;ei=5090&amp;amp;en=d0da8758389ab75d&amp;amp;ex=1268370000&amp;amp;partner=rssuserland&quot;&gt;His book is part of a new critical genre that likens society to a mental patient. The prognosis is grim. In &quot;American Mania,&quot; he argues that the country is on the downswing of a manic episode set off by the Internet bubble of the 1990&apos;s.&lt;br /&gt;
&quot;It&apos;s a metaphor that helps guide us,&quot; he said, perched on a chair in the study of his rambling high-rise apartment near U.C.L.A. &quot;I think we&apos;ve shot through happiness as one does in hypomania and come out the other end, and we&apos;re not quite sure where we are.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Disclaimer: Der grunds&amp;auml;tzliche Ansatz l&amp;auml;sst sich gut weiterspinnen, die Argumente sind mehr so hit-and-miss.&lt;br /&gt;
Interessant fand ich den Vorwurf, er biete keine L&amp;ouml;sungen an. Wozu denn? Lachhafte Vorstellung, dass sich mit der richtigen Medizin alles &quot;l&amp;ouml;sen&quot; l&amp;auml;sst.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-15T19:50:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/571064/">
    <title>First of all, what it means,...</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/571064/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://globetrotter.berkeley.edu/people4/Sharansky/sharansky-con3.html&quot;&gt;First of all, what it means, survival in Soviet prison: It means not to give in to the pressures of KGB. After all, what does KGB want from a dissident? They accuse me of being an American spy, but they know that I am not an American spy, they know that I have no secrets. They want me to say publicly that they are right and I&apos;m wrong, because it&apos;s important for the Soviet regime that every person is under control. I have to decide every day whether to say yes to KGB and to be released, or whether to say no. The basis of your resistance, of saying no, is the feeling that as long as you continue saying no, you&apos;re a free person, that freedom which you found when you started speaking your mind. The moment you say to them &quot;yes,&quot; you will go back again to that slavery of the loyal Soviet citizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now, this intuitive, automatic feeling that you want to continue being free and to enjoy your inner freedom, in prison that was the basis of your resistance. But it is very dangerous to rely only on intuition, on non-rational things. As a religious, national person, I was relying on my instincts, but as a scientist, I had to rationalize these instincts. I had to explain to myself, rationally, why I should not cooperate with them. I had to make sure that I was controlling my behavior during interrogations, in spite of the fear, which they could insert in me, threatening to sentence me to death. That&apos;s why I developed the whole system of rationalization, of what are my aims and means. I was writing in my mind the whole tree of my behavior, and the reasons why I should say no to KGB. It was very important rational support; but in fact, the basis of it was irrational, the basis of it was this feeling of inner freedom which I wanted to keep in myself.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T21:15:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/570071/">
    <title>...it was the equivalent of...</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/570071/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/russia/article/0,2763,1436951,00.html&quot;&gt;...it was the equivalent of Ronaldinho suddenly turning his back on professional soccer: a genius, the world&apos;s greatest player, unexpectedly packing it in.&lt;br /&gt;
I was rather pleased with the analogy and repeat it to Kasparov when we meet in London two days later. He had watched the Chelsea-Barcelona game and marvelled at Ronaldinho&apos;s magical goal. I thought he would be flattered. Not a bit of it. &quot;I don&apos;t think you can make a comparison,&quot; he says. &quot;I was at the top for 20 years.&quot;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T12:15:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/568768/">
    <title>Canard morbide</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/568768/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://education.guardian.co.uk/higher/research/story/0,9865,1432991,00.html&quot;&gt;His findings have provoked a lot of interest - especially in Britain for some reason - but no other recorded cases of duck necrophilia. However, Mr Moeliker was informed of an American case involving a squirrel and a dead partner, although in this case it is not known whether the necrophilia observed was homosexual or not as the victim had been run over by a truck shortly before the incident.&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-13T15:14:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/566848/">
    <title>Dieses Blog braucht einen neuen Namen</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/566848/</link>
    <description>Der Alte war klumpig und unangenehm google-relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brainstorm: &lt;br /&gt;
Etwas das catchy ist, Kommunkationsbereitschaft anzeigt, Lebensfreude ausstrahlt, der hilflose Surfer muss klicken, bevor er &amp;uuml;berhaupt ahnt, was er da tut, jajaja .......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach n&amp;ouml;, der ist es nun wirklich nicht.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T21:58:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/566734/">
    <title>Gute Besserung!</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/566734/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,345806,00.html&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Arndt Aschenbeck &lt;/a&gt;hat f&amp;uuml;r uns schon mal den Ausgang des Sonntagsspiels Schalke vs. Bayern ausgerechnet. Bedauerlich: Ailtons ung&amp;uuml;nstige Tageszahl. Scheint ein Langweiler zu werden.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    <dc:subject>Obsessionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T20:48:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/566703/">
    <title>Serenity now.</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/566703/</link>
    <description>Das verdammte Ding fertig formatiert, gedruckt und binden lassen. &amp;Auml;tsch!&lt;br /&gt;
Noch drei Tage bis zum Abgabetermin, aber in der letzten Sekunde dem Pr&amp;uuml;fungsamt in Schr&amp;auml;glage was durch die schon halb geschlossene T&amp;uuml;r werfen ist so unw&amp;uuml;rdig und &lt;i&gt;dieses&lt;/i&gt; Wochenende ist meins. Meins! Und das dem ekligen Schneeregensturm ins Gesicht.&lt;br /&gt;
Dann leichter Kater. Vier, f&amp;uuml;nf, sechs mittelbl&amp;ouml;de Fehler entdeckt. Egal, was liegt, liegt. &lt;br /&gt;
Coming up later in the week: Rituelle Post-Pr&amp;uuml;fungs-Depression&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenvorschlag:&lt;br /&gt;
Prof. N. aus M. - 1,7&lt;br /&gt;
Prof. H. aus D. - 2,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis kann man sich einigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundtrack f&amp;uuml;r den Tag: Up, Bustle and Out - One Colour Just Reflects Another</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T20:27:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/563947/">
    <title>Flashback auf jugendliche Tipp-Kick-Schlachten gegen meinen Onkel.</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/563947/</link>
    <description>Jedes Fussballjahr hat sein definierendes Spiel, dass sich in der Erinnerung verhakt, in dem alle Gewi&amp;szlig;heiten l&amp;auml;cherlich werden. Das einen Rausch ausl&amp;ouml;st wie das Betrachten gro&amp;szlig;er Filme, wenn in einem perfekten Moment eine innere Resonanz erzeugt wird, das interne und externe Geschnatter verstummt und die Haut g&amp;auml;nst.&lt;br /&gt;
In diesem Fall vermischt sich das mit der Melancholie, weil das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Team seit Jahren tragisch gescheitert ist, weil es lachhafte 20 Minuten lang den Faden verlor, &amp;uuml;berrumpelt wurde vom ultimativ opportunistischen Gegner.&lt;br /&gt;
Zu so einem Spiel geh&amp;ouml;rt selbstverst&amp;auml;ndlich ein &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,spol3/sport/championsleague/artikel/132/49083/&quot;&gt;transzendentaler Moment&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    <dc:subject>Obsessionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-10T13:42:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/558812/">
    <title>Wochenendr&amp;uuml;ckblick</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/558812/</link>
    <description>Gelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nicht auf sich aufpasst, f&amp;uuml;hlt es sich unverdient an, wenn es jemand anders tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fehlt mir anders als ich dachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://arrog.antville.org/stories/1064282/&quot;&gt;Minusgrade&lt;/a&gt; zerm&amp;uuml;rben wie den Frosch das sich erhitzende Wasser.&lt;br /&gt;
(Zum Sack saufen zerm&amp;uuml;rbt noch schneller.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf wackligen Knien zum Abgabetermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon l&amp;auml;nger geahnt: Bei insomnialen Neigungen wird ein Blog gef&amp;auml;hrlich.</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-08T01:50:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/558666/">
    <title>The mind reader</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/558666/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/persuaders/interviews/rapaille.html&quot;&gt;Because of the three brains -- the cortex, the limbic and the reptilian -- I&apos;ve designed a session where we started with the cortex, because people want to show how intelligent they are, so [we] give them a chance. We call that a purge or washout session. We don&apos;t care what they say; we don&apos;t believe what they say. And usually they give us all the clich&amp;eacute;. They tell us everything that we have told them already through advertising, communication, the media, the newspaper.&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T22:27:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/556698/">
    <title>Wenger&apos;s Japanese experience,...</title> 
    <link>http://Magisterarbeit.twoday.net/stories/556698/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://football.guardian.co.uk/comment/story/0,9753,1431668,00.html&quot;&gt;&lt;cite&gt;Wenger&apos;s Japanese experience, as manager of Nagoya Grampus Eight, apparently left him feeling very centred. &apos;In Japan I learned a lot about myself and how I could be,&apos; he has said. Few calm men have ever had to face up to as formidable an irritant as the Manchester United manager, however, a man who would give a monk plenty to meditate on.&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Melkus</dc:creator>
    <dc:subject>Obsessionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Melkus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-06T22:54:06Z</dc:date>
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